#ImHerzenRotWeiß

📋 ERSTE 📅 Sonntag, 02.08.2020

Nach 432 Tagen zurĂŒck auf dem Platz

Es ist endlich soweit! Nach langer Verletzungspause stand Jonas Schuler in den vergangenen Testspielen in Pfullendorf und Eschen/Mauren wieder mit seinem Team auf dem Rasen. Sage und schreibe 432 Tage nach seinem Kreuzbandriss will er nun alles daran setzen, dem Team zu helfen und die nĂ€chsten Schritte fußballerisch zu machen.

đŸ“·Â Bild: privat



In manchen Situationen in Pfullendorf und Eschen/Mauren merkte man noch eine gewisse Unsicherheit in den ZweikĂ€mpfen bei Jonas Schuler. VerstĂ€ndlich, nach einer so langen Verletzungspause wie er sie hatte. RĂŒckblick: Am 25. Mai 2019 feierte der TSV Berg mit einem 4:2-Erfolg in Weiler-Simmerberg die vorzeitige Meisterschaft in der Landesliga Staffel 4. Einen großen Wehmutstropfen gab es aber an diesem sonst so glĂŒcklichen Berger Tag, denn die Berger #11 verdrehte sich im Laufe der Partie das Knie, zog sich einen Kreuzbandriss zu. „Das war natĂŒrlich eine ganz schwere Zeit fĂŒr mich, da es meine erste richtig schlimme Verletzung war“, erinnert sich der Linksverteidiger. WĂ€hrend sein Team das Kapitel Verbandsliga startete, absolvierte Schuler viele Reha-Maßnahmen, um sein Knie zu stabilisieren. „Ich habe natĂŒrlich die Spiele und das Team so gut es geht verfolgt und die Daumen gedrĂŒckt. Gleichzeitig habe ich mich darauf konzentriert, stĂ€rker zurĂŒckzukommen. ÜberstĂŒrzen wollte ich aber nichts.“ Umso schöner war fĂŒr Schuler am vergangenen Donnerstag und Samstag nun das GefĂŒhl, mit dem Team wieder gemeinsam auf dem Rasen zu stehen – 432 Tage nach seiner Verletzung. „Das war schon ein super GefĂŒhl. Ich freue mich darauf, jetzt so schnell wie möglich mein Team auch in den Pflichtspielen zu unterstĂŒtzen.“ Als gutes Omen, dass das Knie langfristig hĂ€lt, schickte Schuler ein Trikot von sich an Dr. med. Ulrich Boenisch und dessen Team der Hessingparc Klinik, welches ihn bei den Reha-Maßnahmen betreute.