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Donnerstag, den 05. November 2009 um 18:02 Uhr

Mit Daniel Yardim sprachen wir exclusiv über Fussball und auch andere Themen.


tsvberg.de: Hallo Daniel, Du spielst nun etwas mehr als eine Saison für den TSV Berg. Wie gefällt Dir es in Berg?

D. Y. Es gefällt mir wirklich sehr gut in Berg. Ich wurde vom ersten Tag an sehr freundlich aufgenommen. In erster Linie ist natürlich die Mannschaft der Hammer. Dort kann man sich einfach nur wohl fühlen. Jeder kann mit jedem. Wir haben wirklich super Typen in der Mannschaft. Aber auch alles um der Mannschaft herum ist wirklich super. Ich mag die Leute die irgendwie mit dem Verein zu tun haben oder auch darin noch spielen und die Umgebung sehr. Es passt im Moment alles!

 


tsvberg.de: Zuvor spieltest Du für?
D. Y. Ich bin im Sommer 2008 vom F-Team des SC Pfullendorf zum FC Albstadt 08 gewechselt. Dort war ich ein paar Wochen. Letztendlich habe ich mich bis kurz vor Transferschluss vom FC Albstadt 08 getrennt und hab mich dem TSV Berg angeschlossen.


tsvberg.de: Wie kam es 2008 zum Wechsel?
D. Y. Ich bin schon von der Jugend an beim SC Pfullendorf gewesen. Dort habe ich auch noch 2 Jahre im F-Team gespielt. Irgendwann war es mal an der Zeit etwas Neues auszuprobieren. Mal andere Erfahrungen zu sammeln. Also entschloss ich mich zum FC Albstadt 08 zu wechseln. Dort habe ich mich aber nicht so wirklich wohl gefühlt. In Albstadt habe ich die andere Seite vom Fußball kennengelernt. Ich wollte das Jahr aber unbedingt noch durchziehen, aber irgendwann habe ich dann eingesehen, dass es dort keinen Sinn mehr macht zu bleiben. Und dann hat mich mein Vater zum Glück kurz vor Transferschluss noch verpflichtet. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Ich bin trotzdem zufrieden wie alles gelaufen ist. Es waren dort harte Erfahrungen was ich sammeln durfte und ich habe auch lange gebraucht um diese Erfahrungen zu verarbeiten. Letztendlich bin ich trotzdem sehr froh auch mal solche Erfahrungen gesammelt zu haben. Denn der Fußball hat nicht nur positive Seiten.


tsvberg.de: Dein Vater ist wie gasagt Trainer in Berg. Erzähle Dein Verhältnis zu ihm, im Privaten aber auch in Sachen Training und Spiele für Berg?
D. Y. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Vater. Wir können Privates und Fußball sehr gut voneinander trennen! Zuhause ist er mein Vater und ich sein Sohn! Im Training ist er mein Trainer und ich sein Spieler! Mein Privates Verhältnis zu ihm ist sehr gut. Er ist ein sehr guter Vater. Er bringt mich immer auf den Boden zurück und unterstützt mich bei allem was ich machen möchte. Als Trainer schätze und respektiere ich ihn sehr. Aber auch seine professionelle Einstellung bewundere ich sehr. Er hat eine klare Linie die er konsequent durchzieht! Er betreibt einen sehr großen Aufwand um der Mannschaft immer weiter helfen zu können. Er holt immer das maximale aus der Mannschaft heraus durch gezieltes und abwechslungsreiches Training. Er macht einen sehr guten Job! Als Vater wie auch als Trainer!


tsvberg.de: Was möchtest Du in Berg erreichen?
D. Y. Wir haben eine junge und spielstarke Mannschaft. Das Ziel das ich mit der Mannschaft erreichen möchte ist, das wir uns als Mannschaft weiterentwickeln!


tsvberg.de: Was machst Du beruflich?
D. Y. Ich mache momentan eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker.

 

 
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